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Kreis Segeberg exklusiv //Die Woche vor dem Lockdown

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Liebe Leserinnen und Leser,
spannende Wochen liegen vor uns. Wie wirkt sich der Lockdown aus, wie werden wir Weihnachten und Silvester verbringen? Nur eins steht fest: Es werden Wochen sein, wie wir sie noch nie erlebt haben. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball und berichten über alle aktuellen Entwicklungen. So wie auch schon in der vergangenen Woche.

Aus dem Kreis Segeberg

Brand im Therapiezentrum Bad Segeberg: Feuerwehr bringt Patienten ins Freie
Kreis Segeberg prüft Knickschutz-Verstoß durch Tribünenbau im SV Todesfelde
Ab 2021 wegen Corona mehr Schülerbusse im Kreis Segeberg
Kreis Segeberg war wegen zu vieler Coronafälle zeitweise überfordert
Junge Menschen wollen sich nicht mehr engagieren. Sieht fast so aus, jedenfalls in Henstedt-Ulzburg. Doch so einfach ist es nicht. Auch beim älteren Semester fehlt es an der Bereitschaft, sich für eine Sache einzusetzen.
Aus Politik und Wirtschaft

Die Stadtwerke in Bad Bramstedt wollen ihre Strom- und Gasversorgungsnetze an ein Tochterunternehmen verkaufen, also quasi an sich selbst. Den heiklen Deal hat mein Kollege Einar Behn aufgedröselt. Spannend, was die Stadtverordneten heute Abend dazu sagen.
Geheimer Deal im Stadtwerkeverbund von Bad Bramstedt für höhere Entgelte
Im Gespräch

Kann eine Stadt eine Marke sein? Ja, sagt Bad Bramstedts Bürgermeisterin Verena Jeske. Im Interview schildert sie, welche Chancen sie darin für die Rolandstadt sieht.
Bad Bramstedt soll laut Bürgermeisterin Verena Jeske zur Marke werden
Meine Lieblingsgeschichte

Manchmal finden sich Geschichten am Straßenrand - oder eben in Straßennamen. Warum heißt eine Straße wie sie heißt? Welche - mitunter vergessene - Persönlichkeit steckt dahinter? In Henstedt-Ulzburg bekommen die Schilder kleine Zusatzinformationen. Meine Kollegin Nicole Scholmann erzählt die ganze Geschichte.
Drei Straßen in Henstedt-Ulzburg erhalten informative Zusatzschilder
In der Freizeit

Eine schöne Idee: Segeberger lesen eigene oder Lieblingstexte vor - und andere hören über das Telefon zu. Doch was sich so einfach anhört, ist viel Arbeit, es auch umzusetzen. Thorsten Beck beschreibt das Projekt, das ganz anders startet als gedacht.
Literatur-Telefon für Bad Segeberg startet erstmal nur im Internet
Viele Grüße
Ihr

Norbert Rochna
SZ-Redakteur


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