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Kreis Segeberg exklusiv // Eine Welle der Anteilnahme und Hilfsbereitschaft

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Liebe Leserinnen und Leser,
Putins Angriff auf die Ukraine ist wohl uns allen in die Glieder gefahren. Beruhigend aber ist, dass wir als Gesellschaft nicht wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren. Dafür stehen die vielen Initiativen und Aktionen, Demonstrationen und vieles mehr. Manches mag man für Aktionismus halten, einiges könnte in den Augen der Bürgerinnen und Bürger behördlicherseits vielleicht schneller gehen. Für mich bedeutend ist, dass alle Akteure nicht einfach wegsehen, sondern Teil einer beeindruckenden Welle der Hilfsbereitschaft sind.
Viele Erlebnisse und Begegnungen in diesen Tagen erscheinen vor dem Hintergrund der Geschehnisse fast surreal. Eine Armee überfällt das Nachbarland - hier entbrennt ein Landtagswahlkampf. Es werden Städte belagert - hier wird ein nicht gerade kostengünstiges zweites Kreishaus eingeweiht. Menschen verlassen ihre Heimat, zum Teil unter Lebensgefahr, zum Teil ohne festes Ziel - hier ist es uns einen Bericht wert, dass jemand an einem Weidegatter einen Stromstoß erhalten hat.
Als Segeberger Zeitung und KN-Online sind wir natürlich in der Pflicht und auch bereit, den Fortgang des Alltags hier vor Ort ebenso abzubilden wie die Geschehnisse rund um den Ukraine-Krieg, die gefühlt mit jeder Stunde oder jedem Schritt der Flüchtenden näher an uns heran rücken. Wir tun das, abseits vom beruflichen Selbstverständnis, auch aus der Hoffnung heraus, dass der Konflikt beigelegt werden kann und das Leid der Menschen ein Ende findet.
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Bei der letzten Durchsicht dieses Newsletters wird mir erst richtig bewusst, dass ich keinen größeren Bericht zur Corona-Pandemie eingefügt habe. Die ist natürlich nicht vorüber. Und auf KN-Online und in der Segeberger Zeitung informieren wir Sie weiter regelmäßig über die Lage, die sich hoffentlich ebenso zum Guten wenden wird wie die der Menschen in und aus der Ukraine.
Viele Grüße
Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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