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Kreis Segeberg exklusiv // Entscheidungen mit Folgen

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Liebe Leserinnen und Leser,
viele Augen gehen dieser Tage nach Kaltenkirchen. Dort ist in einem Bürgerentscheid das Vorhaben des Motorsport-Clubs, eine Trainingsanlage in Moorkaten zu errichten, gekippt oder zumindest deutlich aufgeschoben worden. Dieser Entscheidung werden weitere folgen - etwa in der Jahreshauptversammlung des Vereins, der offenbar seine Existenz von der Verwirklichung des Projektes abhängig gemacht hat. Da bleiben Sylvana Lublow und Kollegen ebenso für Sie dran wie an der nächsten Bürgerbeteiligung in Kaltenkirchen, wenn es um die Ausweisung eines Neubaugebietes geht.
Schwierig bis fast unlösbar gestaltet sich die Situation in den Kitas. Erzieher werden angesichts gestiegener Anforderungen allerorten händeringend gesucht. Nadine Materne hat sich mit den Konsequenzen des Personalmangels befasst.
Eine Entscheidung für sich hat Heiko Evermann getroffen und der AfD den Rücken gekehrt. Und innerhalb der Segeberger CDU ist harte Kritik am kürzlich aus dem Amt des Kreisvorsitzenden geschiedenen Gero Storjohann hochgekocht - nach und nicht vor der Wahl zum Bundestag, dem der Sether weiter angehört, was nicht jeder gutheißen mag.
Aus dem Kreis Segeberg

Bürgerentscheid erfolgreich: Motocrossanlage in Kaltenkirchen ist vom Tisch
Einige Kita-Gruppen temporär geschlossen: Im Kreis Segeberg fehlen Hunderte Erzieher
Gleich zwei große Brände haben die Einsatzkräfte im Kreis Segeberg beschäftigt. Darunter ein Großfeuer in Kisdorf, dem ein Bauernhof zum Opfer fiel. Nicole Scholmann war vor Ort.
Großfeuer in Kisdorf: Bauernhof abgebrannt - 140 Einsatzkräfte elf Stunden gefordert
Kripo Segeberg ermittelt Ursache für Großfeuer in Klein Rönnau
Aus Politik und Wirtschaft

AfD-Kreissprecher Evermann aus Ellerau verlässt die Partei
Zoff in CDU-Segeberg: Würzbach fordert Storjohann zu Bundestags-Rückzug auf
Arbeitsagentur und Jobcenter in Bad Segeberg beziehen Neubau – am Stadtrand
Ein Projekt, das doch eigentlich schon entschieden war? Das Amt Itzstedt soll mit seiner Verwaltung ins nahe Nahe umziehen, sagt der Amtsausschuss. Doch in Itzstedt sind nicht alle Gemeindevertreter begeistert davon, wollen ihr Dorf als Amtssitz erhalten. Nicole Scholmann hat einen Blick auf eine anschwellende Debatte.
Im Gespräch

Er hat Gero Storjohann das Direktmandat im Deutschen Bundestag abgejagt: Bengt Bergt aus Norderstedt. Wie es dem Parlaments-Neuling in den ersten Tagen in Berlin ergangen ist, hat er Gerrit Sponholz berichtet.
SPD-Abgeordneter Bengt Bergt aus Norderstedt: Zeiten von Friede, Freude, Eierkuchen sind vorbei
Die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen genießt längst nicht mehr die Aufmerksamkeit wie in den ersten Tagen und Wochen danach. Der Bedarf an Hilfe ist ungebrochen hoch. Zwei Beispiele von Segebergern beweisen, dass auch ohne Kamerateams vor Ort der gesellschaftliche Zusammenhalt groß ist.
Bankvorstand Sven Peters aus Kaltenkirchen organisiert Hilfe im Ahrtal
Leezener Schornsteinfeger im Katastropheneinsatz - Öfen für Flutopfer im Ahrtal
Meine Lieblingsgeschichte

Dort, wo einst die Synagoge der Kreisstadt stand und eines Tages still und leise verschwand, soll jüdisches Leben in Bad Segeberg und damit im Kreis Segeberg wieder stärker in den Fokus rücken: Ein in Deutschland wohl einmaliges Denkmal ist errichtet worden. Dafür war es dringend an der Zeit - nicht nur wegen der Versäumnisse in der Vergangenheit, sondern auch und besonders, weil sich der Antisemitismus wieder Bahn zu brechen droht.
Einmaliges Denkmal: Fassade der alten Synagoge wieder aufgebaut
In der Freizeit

Auch dies wäre eine Kandidatin für meine Lieblingsgeschichte gewesen: Ehrenamtliche Patienten-Besucherinnen im Krankenhaus. Ich habe (da klopfe ich auf Holz) noch nicht oft in einer Klinik liegen müssen. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr diese Besucherinnen (und vielleicht ja bald auch ein paar Besucher) den Patienten guttun. Eine außergewöhnliche und wichtige selbst gewählte Aufgabe.
Die Grünen Damen der Paracelsus Klinik dürfen wieder für die Patienten da sein
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Viele Grüße
Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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