Kreis Segeberg exklusiv // Große Probleme plötzlich ganz klein

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Liebe Leserinnen und Leser,
auf einmal wurden unsere vermeintlich großen Probleme ganz klein. Krieg - Putins Krieg - war von einer Minute auf die andere das alles beherrschende Thema. In Berlin und Brüssel ebenso wie in Bad Bramstedt und Bad Segeberg. Die Titelseite der Segeberger Zeitung bestand am Tag nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine nur aus diesem einzigen Wort, nur aus fünf Buchstaben: Krieg. Mehr brauchte es nicht. Dass die Nachrichtenlage ab sofort das Bild von KN-online und SZ bestimmen würde, war klar. Doch was hieß das für uns? Für uns Lokaljournalisten? Einem ersten Reflex in der Redaktionskonferenz, in dieser Situation auf alles Leichte und Unbeschwerte in der Berichterstattung bis auf weiteres zu verzichten, gaben wir nach kurzer Diskussion nicht nach. Es ist natürlich eine Binsenweisheit, aber sie trifft zu: Das Leben geht weiter. Was sich allerdings änderte, war die Tonlage - digital und analog. Nutzen wir diesen Moment, um innezuhalten. Um manches neu zu gewichten. Worüber streiten wir hier eigentlich, manchmal mit einer Erbitterung, als ginge es um Leben und Tod? Wo es anderswo tatsächlich darum geht? KN-online und Segeberger Zeitung werden den schwierigen Spagat weiter versuchen, zwischen Krieg und Frieden, zwischen Freude und Leid. Ob es immer gelingt, muss sich zeigen. Ich selbst gehöre einer Generation an, die niemals in den Krieg ziehen musste. Ich habe das als selbstverständlich hingenommen. Aber das ist es nicht.
Aus dem Kreis Segeberg

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Aus Politik und Wirtschaft

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Bad Bramstedt: Entscheidung gegen Discounter am Achtern Dieck
Im Gespräch

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Kreis Segeberg hat Nase voll: K95 bei Pronstorf soll nicht mehr absaufen
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Meine Lieblingsgeschichte

Falscher Polizist stellte sich bei Seniorin in Bornhöved besonders dumm an
In der Freizeit

Mit Zaun und Eimern: Nabu rettet in Heidmoor tausenden Kröten das Leben.
Gewässerpflegeverband Schmalfelder Au hat mit Überflutungen nach Starkregen zu tun
Kaum zu glauben: Vor über hundert Jahren war die Badeanstalt am Großen Segeberger See die Attraktion der Stadt
Sturmschäden im Wildpark Eekholt bei Großenaspe
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In etwas über 17 Stunden wäre man mit dem Auto von Bad Segeberg aus in Kiew. Ohne Pause. Das habe ich meinen Routenplaner ausrechnen lassen. Mit den Gedanken ist man schneller dort.
Viele Grüße
Ihr
Thorsten Beck
SZ-Redaktionsleiter
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