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Kreis Segeberg exklusiv // Immer mehr Normalität - und ein Krieg

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Liebe Leserinnen und Leser,
die Band Die Ärzte habt da eine Liedzeile, die lautet “Die Welt könnte so schön sein ohne Dich”. Als Teenager hatten wir immer wieder neue Köpfe, die wir damit verbinden konnten. Derzeit gehen mir Melodie und Gesang der damaligen Fun-Punks immer mal wieder durch den Kopf, wenn ich Bilder von Putins Krieg in der Ukraine sehe.
Und tatsächlich hatte man ohne den Krieg doch schon ein wenig das Gefühl, wieder auf dem Weg in eine “schönere Welt” zu sein, wenn man denn angesichts der Corona-Pandemie die liebe alte Normalität schön findet. Es werden Osterfeuer geplant, die Menschen tummeln sich beim verkaufsoffenen Sonntag oder dem Spendenfest (da ist er schon wieder, dieser bescheuerte Krieg), sie streiten auch wieder mehr über Dinge wie Parkplatz- oder Abfallgebühren, explodierende Baukosten oder den Bau von Solarflächen oder Maßnahmen einer Bürgermeisterin einer Segeberger Kleinstadt.
Und das, wo doch die berühmten Inzidenzen noch gar nicht so rosig scheinen. Na gut, ich schreibe ohnehin eigentlich mehr von der Gefühlslage: Ich habe das Gefühl, dass diese Dinge “endlich wieder” oder “neuerdings” normal stattfinden, bin vielleicht ein Opfer der eigenen Emotionen.
Unter dem Strich kann ich aber auch sagen: Wir sind weiter am Ball für Sie - vor allem bei den Anstrengungen, den Menschen aus und in der Ukraine zu helfen; natürlich in Sachen Corona aber auch bei den vielen “Baustellen”, die Haupt- und Ehrenamtler, Vorstände und Akteure in den verschiedenen Sparten und Bereichen des gesellschaftlichen Lebens im Kreis Segeberg beschäftigen. Und das ist, immer wieder aufs Neue, eine spannende, abwechslungsreiche Angelegenheit.
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Viele Grüße
Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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