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Kreis Segeberg exklusiv // Jetzt wird in die Hände gespuckt

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Kreis Segeberg exklusivKreis Segeberg exklusiv

Liebe Leserinnen und Leser,
ich könnte mich in diesem Newsletter natürlich auf die unsägliche Corona-Pandemie konzentrieren, auf Pleiten, Pech & Pannen eingehen, den Zwist der Corona-Maßnahmen-Gegner und -Befürworter voranstellen. Aber langsam gehe ich mir damit schon fast selbst auf den Geist.
Nun, ganz ohne werde ich nicht auskommen. Dafür hat es auch in jüngster Zeit zu viele Alarmrufe gegeben im Kreis Segeberg, etwa seitens der Familienberatungsstellen, der Gastronomen oder wie zuletzt vom Landrat und (fast) allen Fraktionen im Kreistag. Um diese Inhalte hat sich unserer Reporterteam von KN-Online und Segeberger Zeitung ebenso gekümmert und bleibt weiter am Ball wie auf vielen anderen Schauplätzen. Da springen nach und nach die einzelnen Kommunen ins Auge.
In Trappenkamp hat man gerade erst ein teures Feuerwehrhaus in Betrieb genommen, da kommt Schwung in den geplanten Bau einer weiteren Sporthalle. In Stocksee ist man noch nicht ganz so weit, verspricht sich aber vom Bau eines Dorfgemeinschaftshauses eine Belebung des Ortes. Wo gehen Ricklinger eigentlich in größerem Umfang einkaufen? Bislang nicht in Rickling, denn dort gibt es, obwohl der Ort ja nicht gerate klein ist, keinen größeren Nahversorger - noch nicht. Und mit Lentföhrden finden wir ein Beispiel dafür, dass im Sinne der (notwendigen) Modernisierung auch schon mal Risiken in Kauf genommen werden. Oder eine hohe Verschuldung. Ob aber die “Regensteuer” da etwas ausrichten kann? Schauen Sie selbst, falls Sie den Bericht bisher noch nicht kannten.
Neben Kommunen sind auch die einzelnen Menschen wichtig, an deren Schicksal viele Leserinnen und Leser Anteil nehmen. Etwa an der Geschichte einer Mutter, die ihre 16-jährige Tochter durch einen Unfall verlor und darüber spricht. Oder Lars Ludwig, der nicht nur mit Übergewicht zu kämpfen hat, sondern auch mit den Mühlen der Bürokratie. Seine Geschichte hat viele Reaktionen ausgelöst, von denen wir Ihnen in den nächsten Tagen sicherlich berichten werden.
Natürlich schauen wir auch weiter darauf, was sich in Sachen Real in Henstedt-Ulzburg tut. Zuletzt gab es ein Verwirrspiel um die Nachnutzung. Für Irritationen und sogar Missstimmung hat die noch immer strahlende Weihnachtsbeleuchtung in Bad Bramstedt gesorgt, da konnten wir gar nicht dran vorbeigehen, ohne nachzufragen. Und wenn Sie wissen wollen, wie der Platz vor der Kalkberg-Arena in Bad Segeberg heißt und wie lange und was sich dort früher abgespielt hat - auch darauf finden Sie bei uns eine Antwort.
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Im Gespräch

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Meine Lieblingsgeschichte

Eine pfiffige Idee hat man in Kaltenkirchen in die tat umgesetzt. Die lokale Wirtschaft durch ein Gutschein-System stärken. Das ist sicher nicht neu in Deutschland, aber hier ein Novum, dass begrüßenswert erscheint. Insbesondere, weil es den Kunden - oder besser: den Beschenkten - Flexibilität verschafft. Dringend zur Nachahmung empfohlen!
In Kaltenkirchen gibt es jetzt Stadtgutscheine, um den lokalen Handel zu unterstützen.
In der Freizeit

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Viele Grüße
Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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