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Kreis Segeberg exklusiv // Spielplätze, Dorfladen und Elche im Garten

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Liebe Leserinnen und Leser,
In Bad Segeberg laufen die Planungen für einen inklusiven Spielplatz gerade an, in Henstedt-Ulzburg ist es schon zur Umsetzung gekommen. Beides konnten meine Kolleginnen und Kollegen mitverfolgen und davon berichten. Beeindruckend auch, was in Glasau-Sarau gerade aus dem Boden gestampft wird, um der Dorfgemeinschaft noch mehr Wohnqualität zu bieten.
Gerade die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft haben in den letzten Tagen auf KN-Online und in der Segeberger Zeitung im Mittelpunkt gestanden. Sei es, weil es einen Mangel an Betreuungsplätzen gibt, oder weil ein bisschen Bewegung in die überall schwer vernachlässigte Schwimmausbildung kommt. Dem älteren Nachwuchs wurde im Anti-Drogen-Zug vor Augen geführt, wie eine Karriere als Abhängiger verlaufen kann. Zu drastisch sagen die einen, rund 5000 Besucher in Segeberg sehen das mehrheitlich anders, wie eine Bilanz zeigt.
Natürlich haben wir auf KN-Online auch in viele andere Bereiche geschaut, etwa auf den Mangel an Lkw-Fahrern oder auf den Rücktritt von Klein Rönnaus Bürgermeister Dietrich Herms, der uns seine Beweggründe geschildert hat.
Erstmals präsentiere ich Ihnen im Newsletter übrigens gleich zwei “Lieblingsgeschichten” - manchmal fällt es einfach zu schwer, sich auf nur eine festzulegen, und mit den “Elchen im Garten”, mit denen sich das Theater Kattendorf dieser Tage befasst, hätte ich beinahe noch eine dritte gehabt! Viel Spaß beim Lesen!
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Im Gespräch

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Meine Lieblingsgeschichten

Wenn Kinder erzählen, wie sie die Welt und die eigene Zukunft sehen, sind Überraschungen vorprogrammiert. Etwa die, dass sie mehr wahrnehmen und begreifen, als man manchmal glauben mag. Meiner Kollegin habe ich es ein wenig geneidet, den Termin mit Schülerinnen und Schülern in Wahlstedt wahrgenommen zu haben, der zunächst recht trocken nach Berufsorientierung klang, sich aber als Aktiv-Treff entpuppte. Da hätte ich mich gern mal mit den jungen Menschen ausgetauscht.
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Auch die bevorstehende Einweihung der Gedenkstätte für jüdisches Leben in Bad Segeberg zähle ich zu meinen Lieblingsgeschichten. Nicht allein, weil es ein einzigartig-schönes Denkmal ist, oder womöglich aufgrund von Mainstream, sondern weil es mir persönlich wichtig ist und ich überzeugt bin, dass dieses Denkmal der Kreisstadt Bad Segeberg und dem Landkreis gut tun wird, auch angesichts der jahrzehntelang vernachlässigten Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte, die nicht nur in der Lübecker Straße derzeit an Fahrt aufnimmt.
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Viele Grüße
Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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