Kreis Segeberg exklusiv // Zeit für Bilanzen und den Blick nach vorn

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Liebe Leserinnen und Leser,
welche Bilanzen lassen sich eigentlich für das Jahr 2021 ziehen - oder besser: Welche werden nicht durch die Corona-Pandemie maßgeblich beeinflusst? Normalität kann man in den seltensten Fällen verkünden und so bleibt vieles, was in Bezug auf das Vorjahr zusammengefasst wird, tatsächlich (und hoffentlich) in gewisser Weise Momentaufnahme.
Außerdem überholen uns die Ereignisse seit Jahresbeginn ja ganz augenscheinlich. Omikron - die nächste Virus-Variante - bringt Teile der Gesellschaft an den Rand der Belastbarkeit. Angefangen beim Infektionsschutz des Kreises Segeberg, der aktuell eine “Daten-Triage” anwenden muss und entschieden hat, dass es vorrangig nicht um tagesaktuelle Zahlen in Richtung Öffentlichkeit, sondern um die fallbezogene Arbeit am Bürger geht - ob infiziert oder als Kontaktperson.
Derweil passt sich die Bevölkerung mit Ausnahme sogenannter “Spaziergänger” den immer schärfer werdenden Auflagen an, jagt PCR-Tests und der Booster-Impfung nach, schränkt sich vor allem bei der Kontaktpflege ein und hofft darauf, dass wir endlich zu einer mittlerweile langersehnten Normalität zurück finden.
Und dabei geht ja doch etliches ganz normale Wege. In der einen Kommune fehlt das Geld, die andere weiß kaum, wohin damit. Die Blaulicht-Organisationen müssen zwar auch Kontakte reduzieren, haben aber im Vorjahr einiges geleistet und in diesem schon einige Herausforderungen identifiziert. Der Arbeitsmarkt verbreitet Optimismus und während in Bad Segeberg Bewegung in die Namensfindung für eine noch nach dem Antisemiten Gustav Frenssen benannte Straße kommt, tut sich beim erhofften neuen Brückenschlag über die Hudau in Bad Bramstedt scheinbar nichts. Bedenklich ist, was sich in der Silvesternacht an der Synagoge von Bad Segeberg ereignet hat und glücklicherweise glimpflich ausging.
Als meine Lieblingsgeschichte für die abgelaufene Woche habe ich ein Naturprojekt für mich entdeckt: Nicole Scholmann hat zwei Herren im Königsmoor bei Hasenmoor begleitet, die man andernorts als “Ranger” bezeichnen würde. Die Geschichte lädt zum Besuch dieses Idylls ein - aber bitte nicht im Sattel: Weder zu Pferde noch mit dem Motorrad und auch nicht mit dem Fahrrad oder E-Bike.
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Ihr
Christian Detlof
SZ-Redaktionsleiter
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